teils persönliche notizen und schlichter unsinn
das soll dem s. schon recht sein, dass er sich geriert, als ob er irgendeiner zukunft gewiss sei: ist er es doch auf eigene gefahr.
gestern abend nahm er sich vor, der s., er höre wieder einmal auf mit lungenrauchen, dacht' es, und schon war mit 8h10 min der neue rekord des quartals aufgestellt. (8h davon respektabnötigend im schlaf). da ging er hin, mit dunkelblauem rolli, drunter dunkelblaues leibchen, drüber dunkelblaue jacke, drunter dunkelblauer pulli und wunderte sich mit seinem stirnenthüllenden priesterseminar-seitenscheitel über lauter verwunderte gesichter, die ihm da entgegen kamen. Wohlan (so üblich gesprochen)! Er deutete es sofort als ehrerbietige anerkennung seiner modischen einfälle mit mitten drin- das wichtigste- dem feinsinnigen gesicht.
die dritte person liegt mir gar nicht.
der arbeiterkammer-bibliothekar ward so nett und sprach mir keine Strafe von meinem Konto weg. Das ist sehr löblich für einen arbeiterkammer-bibliothekar, finde ich.
und es ist ein unterschied, ob man alleine sein will oder ob man es erträgt- ein Kommunikationsproblem.
ich selber aber lümmle rum, trinke ein bier und trauere um den tag und die jahre davor: nix is gscheng, nix wird gscheng, doch es ged weida, und a au-fi&dann o-we, späda. witzlos
gestern abend nahm er sich vor, der s., er höre wieder einmal auf mit lungenrauchen, dacht' es, und schon war mit 8h10 min der neue rekord des quartals aufgestellt. (8h davon respektabnötigend im schlaf). da ging er hin, mit dunkelblauem rolli, drunter dunkelblaues leibchen, drüber dunkelblaue jacke, drunter dunkelblauer pulli und wunderte sich mit seinem stirnenthüllenden priesterseminar-seitenscheitel über lauter verwunderte gesichter, die ihm da entgegen kamen. Wohlan (so üblich gesprochen)! Er deutete es sofort als ehrerbietige anerkennung seiner modischen einfälle mit mitten drin- das wichtigste- dem feinsinnigen gesicht.
die dritte person liegt mir gar nicht.
der arbeiterkammer-bibliothekar ward so nett und sprach mir keine Strafe von meinem Konto weg. Das ist sehr löblich für einen arbeiterkammer-bibliothekar, finde ich.
und es ist ein unterschied, ob man alleine sein will oder ob man es erträgt- ein Kommunikationsproblem.
ich selber aber lümmle rum, trinke ein bier und trauere um den tag und die jahre davor: nix is gscheng, nix wird gscheng, doch es ged weida, und a au-fi&dann o-we, späda. witzlos
snuet - 30. Mai, 20:27
