es folgt nun ein neuer abschnitt dieses journals. es wird ungefiltert, was das zeug hält, alles ohne verzug niedergeschrieben bis zum abwinken, und danach stehengelassen, egal wie großmannssüchtig oder dilettantisch. jaja.
snuet - 28. Nov, 19:19
die aufmerksamkeit einige stunden auf den selben komplex zu richten verengt naturgemäß das blickfeld, doch bei mir auch minuten danach. alles um mich herum wird betäubt oder die wahrnehmungsfähigkeit dafür und ich befinde mich ganz klar im tunnel; kann mich nur als zweiwegsystem dem lesen oder schreiben zuwenden oder aber die augen geradeaus ins nichts richten. das ist dann beinah ein meditativer zustand als kein bewusstsein von nichts.
könnt' aber auch eine verwechslung sein mit extremen koffeeinentzug. das ist leider unentscheidbar, bis ich mich losgerissen habe und die möglichkeit des entzugs praktisch eliminiere. was solls. eine plötzliche bewegung mit dem kopf und ich bin wach. gottchen.
snuet - 28. Nov, 16:59