worin ich momentan geradezu ersticke, ist kein zuviel an warenförmigem arbeitsaufwand oder gar das ungeheuer viele geld, das die anderen leute haben und denen ich, weil ich lebe ohne zu arbeiten, vermutlich etwas schulde, nein: es ist ein plastiksackerl. die gute alte stickstoff-atemübung, die sich dann doch irgendwann einmal erschöpft. so wend' ich ab mich, streifs ab, das sackerl, streich mir über die fliehende stirn schweiß in die augen, da zwinkere ich auch schon, dem Allgemeinen bisschen zu, mach ne straffe militärische grußgeste meiner nun noch reicheren erfahrung hin und den abgang, denn ich werd hier grade rausgeschmissen.
snuet - 29. Nov, 17:57